Trainerwechsel nach dem Derby – Pongratz und Lipp übernehmen bis zur Winterpause

Nach einem guten Start in die Hinrunde lief’s zuletzt bei den Ergebnissen nimmer ganz so rund. Vor allem die vergangenen Spiele sorgten dafür, dass man sich nach dem Derby gegen den FC Maitenbeth Gedanken über die weitere sportliche Ausrichtung machte.

Nach mehreren Telefonaten und persönlichen Einzelgesprächen setzte man sich am 22. Oktober schließlich zusammen. Dabei teilte Timur Tepedelen von sich aus mit, dass er die Zusammenarbeit beenden möchte. Somit gehen der Verein und der bisherige Trainer einvernehmlich getrennte Wege.

Die Abteilungsleitung bedankt sich bei Timur für seinen Einsatz und erhofft sich für die kommenden Wochen neue Impulse. Gleichzeitig ist allen Beteiligten bewusst, dass bei einem Trainerwechsel auch die Mannschaft selbst in der Verantwortung steht. Jetzt gilt’s, als Team zusammenzuhalten, gemeinsam anzupacken und wieder in die richtige Richtung zu marschieren.

Mit Mathias Pongratz und Sepp Lipp haben sich zwei bekannte Gesichter bereit erklärt, die Mannschaft bis zur Winterpause zu übernehmen. Gemeinsam soll jetzt wieder Ruhe einkehren, der Zusammenhalt gestärkt und möglichst erfolgreich in die letzten Spiele vor der Winterpause gegangen werden.

In der Winterpause und über Weihnachten wird sich die Abteilungsleitung dann intensiv damit beschäftigen, mit welchem Trainerteam man in die Rückrunde startet. Bis dahin liegt der Fokus aber ganz klar auf den kommenden Aufgaben. Denn jetzt heißt’s, zusammenzuhalten, die Ärmel hochzukrempeln und gemeinsam wieder in die Spur zu finden.

Sandra und die Mainzelmännchen

Was hat jetzt unsere Geistliche Beirätin Sandra Pongratz mit den Mainzelmännchen zu tun, könnte man fragen angesichts dieser Fotos.


Nun, mit dem Schlauen Det hat sie schon einige Gemeinsamkeiten, aber konkret geht es hierbei um den ZDF-Fernsehgottesdienst in der Kirche Maria Himmelfahrt in Schwindkirchen am Sonntag, 10. Oktober. Zelebriert hat der Pfarrer von St. Wolfgang, Dekan Martin Ringhof, der Gottesdienst stand unter dem Motto: „Du bist unverzichtbar“.


Das Evangelium war das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl, bei der die Geladenen nicht kommen wollten, und daraufhin alle eingeladen wurden. In seiner Predigt verdeutlichte Dekan Ringhof, die Einladung zur persönlichen Beziehung zu Gott trifft jeden, sie steht auch für die persönliche Verantwortung; jeder ist wichtig, jeder ist unverzichtbar.
Sandra hat sich in der Meditation zur Kommunion direkt an die Fernsehzuschauer gewandt und ein gemeinsames Bittgebet gesprochen. Im Abspann nach dem Gottesdienst gab sie noch einen Hinweis auf das Zuschauer-Telefon.
Der Beitrag ist derzeit auf der ZDF-Mediathek:
https://www.zdf.de/gottesdienste/gottesdienste-104#focus=katholischer-gottesdienst-646

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Finalmarathon im Tennis


Alex Stein (mitte) übernahm die Siegerehrung und überreichte den Meistern, Rosi Stein und Martin Eder-März, die Pokale.

Verena Kaser war bereit für die Revanche: Wie auch letztes Jahr lautete das Finale der Damenvereinsmeisterschaft Kaser vs. Stein. In diesem Jahr hatten beide aber einen wesentlich längeren Weg ins Finale, was an der sehr erfreulichen Entwicklung des Damentennis liegt. Insgesamt zehn Damen nahmen am Turnier teil und kämpften in umkämpfte Partien um den Einzug ins Finale. Die Anfangshase war durch gegenseitiges Abtasten geprägt. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die Ballwechsel länger wurden und das Risiko erhöht wurde. In teils sehr engen Spielen setze sich Rosi Stein im ersten Satz mit 6:3 durch. Der zweite Satz begann wie der erste aufgehört hatte.

Verena Kaser ging ins Risiko, doch Rosi Stein wehrte souverän alle Angriffe ab und konnte letztendlich durch ihr sicheres Auftreten auch den zweiten Satz dominieren und hatte beim Spielstand von 5:3 und 40:15 Spielball, den Verena aber nochmal abwehren konnte. Beim Stande von 40:30 und einer unglaublichen Ralley von ca. 50 Shots hatte Rosi am Ende den längeren Atem und ihr Longline-Vorhand Winner sicherte ihr die Titelverteidigung als Vereinsmeisterin.

Im Anschluss daran fand das Herrenfinale statt. Abteilungsleiter Martin Eder-März ließ es sich nicht nehmen und stand dieses Jahr wieder höchstpersönlich im Finale – sein Gegner Markus Stein ist inzwischen Stammgast hier und wollte seinen dritten Sieg in Folge einfahren. Beide hatten einige schwierige Matches mit diversen Champions-Tiebreaks bereits hinter sich, um in das Finale einzuziehen. Das Abtasten dauerte ziemlich lange und bei beiden Finalisten war die Anspannung und Nervosität spürbar, was sich auch durch viele Unforced Errors bemerkbar machte. Nach sieben Breaks in Folge holte sich Martin das erste Aufschlagspiel, auf welches Markus aber umgehend eine Antwort fand. Gegen Ende des ersten Satzes wurde das Level spürbar besser, die Ballwechsel länger und spektakulärer, das Risiko höher und die Emotionen heißer. Am Ende setze sich Markus im ersten Satz verdient mit 6:4 durch. Der zweite Satz ging ähnlich spektakulärer weiter und die Zuschauer wurden Zeuge, wie beide Spieler lauter wurden und sich schließlich den ersehnten Kampf lieferten. In extrem engen Punkten und Matches setze sich Martin am Ende knapp mit 7:5 durch. Die Folge war der gefürchtete und immer sehr fordernde Champions-Tiebreak, in dem die Punkte bis 10 ausgespielt werden. In extrem langen und spannenden Ballwechseln hatte Markus am Ende den längeren Atem und gewann spektakulär mit 10:8. Das bedeutet im Normalfall das Ende einer Partie, in diesem Fall gab es für Martin jedoch noch einen Strohhalm, an den er sich klammern konnte. Markus und Martin hatten sich bereits im Finale der Gewinnerrunde gegenübergestanden und in einem ebenfalls unfassbar knappen und hart umkämpften Spiel hatte sich Martin im Champions-Tiebreak durchsetzen können. Da der Turniermodus vorsieht, dass ein Spieler nur dann ausscheidet, wenn er zwei Mal verloren hat, mussten Martin oder Markus also noch einmal einen Champions Tiebreak spielen, weil beide bisher nur einmal verloren hatten. In diesen nun alles entscheidenden Ballwechseln schien Markus zumindest psychisch einen Vorteil zu haben, doch Martin blieb eiskalt.

Man konnte ihm anmerken, wie viel ihm dieser Titel bedeutet und er spielte wie entfesselt und setzte sich mit 10:4 durch. Das markierte das Ende eines wahnsinnig spannenden und hart umkämpften Finales, das alles geboten hatte, was ein gutes Tennismach braucht. Glückwunsch an die beiden Finalisten, die zu Recht dort standen und das anspruchsvolle Niveau im Oberndorfer Tennis präsentierten, und ein besonderer Glückwunsch an Martin zum Titelgewinn!

Im Anschluss schlüpfte Martin – wandelbar wie eh und je – wieder in die Rolle des Abteilungsleiters. Er resümierte die Saison mit den beachtlichen Ergebnissen der einzelnen Teams und sein besonderes Augenmerk lag darauf, dass die Tennisplätze fast jeden Tag vollkommen belegt waren und Tennis mehr als nur ein vorübergehender Boom ist.
Einige interessante Aspekte – wer hatte die meisten Punktspiele, wer die meisten gewonnen, wer war am öftesten im Training, wer war dieses Jahr erstmals im Punktspieleinsatz, etc. – ließ Martin die knapp 30 interessierten Teilnehmer in einem Quiz erraten.

In der Folge darauf fand die Abschlussfeier mit Grillen, Freibier und gemütlichem Beisammensein statt, welche zum Redaktionsschluss immer noch in vollem Gange war. An dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch an Rosi Stein und Martin Eder-März zum Gewinn der Meisterschaft! Das Tennisjahr 2026 war uns ein Fest!
Lukas Kölsch

 

die freie SVO-Spielegruppe beim „Erdäpfe glaubn“

so ein schöner Abschluss des ersten Spielegruppenjahres unserer kleinsten Gruppe! Ganz spannend war vorallem das Graben in der Erde, das finden von Kartoffeln und das Kennenlernen des Kartoffelkäfers! Und die Ausbeute kann sich sehen lassen: jedes Kind geht mit einem prall gefüllten Eimer voller Annabellakartoffeln nach Hause! Danke an Familie Schex für dieses tolle Erlebnis!

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Helfer gesucht fürs Sommerfest!!

Servus liebe SVO-ler! ☀️

Das SVO Sommerfest steht vor der Tür und wir hoffen auf einen richtig schönen Abend mit vielen Gästen, guader Stimmung, leckerem Essen, kühlen Getränken, Livemusik & Abriss-Stimmung 🥂🍺🥨🍖🍕🎶

Damit unser Sommerfest a für alle ein voller Erfolg wird, brauchen wir eure Unterstützung. Egal ob beim Aufbau, Ausschank, Grillen, an der Bar oder beim Abbau – jede helfende Hand zählt und hilft mit, dass wir gemeinsam ein gelungenes Fest auf die Beine stellen. 💪🏻

Den Arbeitsplan findet ihr ganz einfach unter folgendem Link:
👉 https://www.helferliste.online/svosommerfest

Oder auch im Sportheim an der Pinnwand – dort hängt der Arbeitsplan ebenfalls aus.

Wenn ihr Fragen habt, meldet euch jederzeit bei uns oder eurem Abteilungsleiter.

Vielen Dank schon jetzt an alle, die mithelfen – gemeinsam pack ma’s o! 🥳☀️

Euer Festausschuss 💙🤍

Kontakt: Christian Deuschl 017678895591

Lauf10-Abschluss auf heimischen Strecken

Am Freitag, 10. Juli haben gut 60 Teilnehmer des diesjährigen Lauf 10 ihre beeindruckenden und ausdauernden Leistungen mit dem 10 Kilometer langen Abschlusslauf in Oberndorf gekrönt.
„Ich habe nicht im Traum daran gedacht, dass ich einmal 10 Kilometer am Stück laufen könnte“, so eine Teilnehmerin, als sie erschöpft aber glücklich im Ziel angekommen war.
Die Strecke war aus den 30 Trainings, dem Hoffnungslauf und Silvesterlauf durchaus bekannt, wurde aber etwas erweitert mit einer Schleife durch Winden.


Im Ziel – gut durchgeschwitzt, glücklich, zufrieden und zurecht stolz auf sich.

63 Sportlerinnen und Sportler von insgesamt 75 Trainingsteilnehmern haben sich den Abschlusslauf angetan, darunter auch 9 Walkerinnen; der älteste Teilnehmer war 78, Jarek Brandl, der jüngste, erst 6 Jahre alt. Auf der Strecke säumten als Orientierung einige Schilder mit motivierenden Sprüchen, etwa „nur die Guten machen diese anspruchsvolle Strecke“, oder kurz vor dem Ziel, „jetzt umkehren wäre auch irgendwie blöd“.


Endlich – alle Teilnehmer wurden bis ins Ziel beklatscht.

Beim abschließenden Grillabend verteilte der Cheforganisator Martin Ostermaier die Urkunden für alle, würdigte die Leistungen und bedankte sich bei allen Helfern für die Unterstützung. In den einzelnen Trainingsgruppen waren Kathrin Gruber, Rosi Pointner, Verena Lohmeier und Ralf Buch am fleißigsten.


Bei der Abschlussfeier bedankte sich Sepp Brandl (rechts), ein langgedienter Lauftrainer, bei Martin Ostermaier und bezeichnete ihn als „Mister 100 Prozent“, weil der Martin immer alles zu 100 Prozent vorbereitet, organisiert und durchzieht, u.a. hat er jede einzelne Trainingseinheit geleitet, Claudia Vital-Bauer war nach ihm die fleißigste Trainerin.

In seinem Rückblick auf den diesjährigen Lauf 10 sprach Ostermaier von vielen kleinen Schritten, die zum Erfolg führen und davon, dass der Abschlusslauf nicht das Ende, sondern vielmehr der Start in eine neue sportliche Zukunft sein sollte.
An 30 Trainingstagen wurde ein immer intensiveres Lauftraining durchgezogen, das mit wachsender Kondition und mit viel Spaß jeden Teilnehmer belohnt hat.
Der Verein bietet zum Weitermachen praktisch für jedes Leistungsniveau geeignete Laufgruppen an, die 17 neuen Vereinsmitglieder sind dazu herzlich eingeladen.
Mit insgesamt 12 Lauftrainer und Trainerinnen konnten alle Trainingsgruppen bei allen Terminen gut betreut werden, betonte Ostermaier. Als Dank überreichten die Teilnehmer ein kleines Geschenk an ihre Trainer.

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