Ein 70er mit Aufschlag – Geburtstag mit Matchball für Hans Grundner!

Wahrlich kein Oldtimer, sondern ein Best Ager!

Pünktlich um 11.30 Uhr erfolgte der erste Aufschlag zu einem Geburtstag, der weniger nach Kaffeekränzchen und mehr nach Grand-Slam schmeckte. Austragungsort: Das Gasthaus Hacklthal, das sich an diesem Tag als kulinarisches Mehrzweckstadion bewährte. Der Abpfiff erfolgte um 20.00 Uhr – erschöpft, satt und bestens unterhalten.

Das Geburtstagskind, ein Christkindl, ein Mann, ein Wörterbuch, mit hohem Intellekt, messerscharfem Verstand, trockenem Humor und bemerkenswerter Schlagfertigkeit, eröffnete den Tag stilecht: nicht mit einer Rede, sondern mit einem selbstgedichteten und gesungenen Begrüßungslied. Spätestens hier war klar, Hans ist in Bestform: Das wird kein normaler 70er. Das wird ein würdiges Ehrenfest.

(Hans in seinem Element)

Es folgte ein hervorragendes Mittagessen, das bei Gästen und Jubilar gleichermaßen für Begeisterung sorgte. Die Küche schloss sich damit dem Jubilar auf konstant hohem Niveau an und es war kein Einbruch über die gesamte Spielzeit erkennbar.

Sportlich – und das überrascht beim Jubilar niemanden – wurde es ebenfalls. Als langjähriger, ehrenamtlich engagierter Vereinsfunktionär, Helfer und aktiver Sportler im Verein, auch als leidenschaftlicher Tennisspieler, ist er eine nicht wegzudenkende Größe beim SVO. Entsprechend ließen sich die geladenen Sportfreunde nicht lumpen und präsentierten eine eigens auf ihn zugeschnittene Einlage: „Wer wird Millionär?“ – Jubiläumsedition.

(die Quizkandidaten)

Das Besondere: Der Jubilar musste spontan seine eigene Show moderieren. Mit Unterstützung der vier Quizkandidaten Rita Lipp, Gerhard Huber und Matthias und Freddy Pongratz sowie mit viel Witz, Selbstironie und beeindruckender Souveränität führte er durch das Programm – ganz so, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Die Fragen? Banal bis knifflig. Die Pointen? Treffend bis hintergründig. Die Lacher? Auf beiden Seiten.

(eine spontane Tanzaufführung)

Auf dem langen Weg durch die „Millionenshow“ wurde dann sogar noch ein Line-Dance von Hans und Herta und mehreren Gästen aufgeführt. Dafür gab es dann den Hauptgewinn: einen Reisegutschein. Passend! Denn wer geistig so beweglich ist und sportlich noch immer regelmäßig aufschlägt, darf ruhig auch noch mit 70 neue Ziele ansteuern.

Die Ramsauer Freunde zeigten einen Film aus alten Zeiten. Auf dem war Hans zwar fast nicht wiederzuerkennen, aber die langen Haare und Bärte sind damals wie heute voll im Trend. Dass Hans noch längst kein Oldtimer ist, sondern ein Best Ager, wie in seiner treffenden Einladungskarte beschrieben, hat er bei dem witzigen und kniffligen Fragen von Franz Stein bewiesen. Hans ist vielmehr ein Klassiker mit Charakter, Geschichte und erstaunlicher Laufleistung in sehr gepflegtem Zustand.

Am Ende bleibt festzuhalten, dieser Geburtstag war kein Rückblick – er war ein Zwischenstand. Einer, der zeigt, dass Engagement, Humor und Vereinsleben kein Verfallsdatum haben und mit einem klaren Sieger: dem Jubilar selbst! Ein Jubilar, der nicht nur auf dem Tennisplatz Bälle schlägt, sondern auch Brücken zwischen Kirche und Sport sowie zwischen Generationen. Wir danken unserem Ehrenmitglied für dieses tolle Fest und wünschen ihm alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Spiel, Satz und Sieg, lieber Hans – auf die nächsten Aufschläge!                 AP

Gefühlvoller Jahresausklang

Mit vielen Gefühlen hat die Vereinsvorsitzende Evi Ziel die vorweihnachtliche Feier unseres Vereins am Samstag, 20. Dezember im Gasthaus Hacklthal verbunden.

In Dankbarkeit hat sie an zwei verstorbene Mitglieder des Vereins erinnert:
Josef Rappold war lange Jahre als Vereinskassier der Fußballer und als Hüttenwart der Stockschützen tätig.
Alfred Pongratz war Gründungsmitglied, langjähriger Vorstand und Ehrenvorsitzender und hat über Jahrzehnte den Verein gestaltet, entwickelt und maßgeblich geprägt.

Mit Beständigkeit und Verlässlichkeit verband sie das Wirken von Fritz Deuschl über fast ein Vierteljahrhundert in der Abteilungsleitung der Stockschützen. „Danke, dass du es 25 Jahre mit dem Toni ausgehalten hast,“ meinte sie mit einem Augenzwickern. Geradezu kindliche Heiterkeit und Lachen schrieb sie Martin Eder-März zu, als Abteilungsleiter und Trainer von bis zu 50 Tenniskindern und als Vorstandsmitglied seit 20 Jahren. „Du zauberst den Kindern und oft auch uns so viel Lachen ins Gesicht, wir sind dankbar für deine Heiterkeit und deinen Einsatz“ schloss sie ihre Laudatio. Jugendlichkeit, frischer Wind und Wachstum, damit charakterisierte sie Lukas Kölsch, der seit 2018 als Jugendleiter und Schriftführer in der Vorstandschaft ist, davor aber sich schon im Jugendteam und als Skilehrer in den Verein eingebracht hat.

Die drei wurden mit einem kleinen Geschenk geehrt.

Begonnen hatte der Abend auf der Terrasse des Gasthauses mit einem besinnlichen Impuls durch die Geistliche Beirätin Sandra Pongratz.

Sie beschrieb ihr eigenes intensives Erlebnis von Weihnachten, nämlich drei Minuten und 48 Sekunden, solange dauert das Lied Silent Night von Skinhead O´Connor.


Der Oberndorfer Frauenchor begleitet den Geistlichen Impuls mit Gesang und Gitarrenklang.

Der Saal in Hacklthal war gut gefüllt, offensichtlich hat sich die intensive Werbung in einzelnen Trainingsgruppen ausgezahlt, waren doch mit jungen Fußballern, Läufern und Tänzern einige neue Besucher erstmals bei dieser Veranstaltung.

Nach dem gemeinsamen Essen durften sich alle auf die Sketche der jungen, stetig wachsenden Theatergruppe freuen, die mitten im Publikum auftrat, und das ist schon eine besondere Herausforderung: Angelehnt an die Rahmenhandlung eines Fernseh-Tatorts ermittelten zwei Kriminalkommissare diverse undurchsichtige und mysteriöse, zwielichtige und bislang ungelöste Fälle aus dem Oberndorfer Vereinsleben: eine Blutspur in Friedhofsnähe und ein scheinbar schwer verletzter Fußballer, verschwundene Pflastersteine und eine unauffindbare Uhr im Sportheim, und schließlich ein Fall von Erregung öffentlichen Ärgernisses durch deutlich zu spärliche Bekleidung wurden aufgeklärt und in einer abschließenden Verhandlung im Bayerischen Amtsgericht mit verdienten Strafen und Auflagen belegt.


Erst gegen Mitternacht fand diese vorweihnachtliche, gefühlvolle, besinnliche und humorvolle Feier ein Ende.

Wir werden dich vermissen, Alfred!


In der Nacht von Freitag auf Samstag ist unser langjähriger Vereinsvorsitzender, Ehrenvorsitzender und Gründungsmitglied Alfred Pongratz verstorben.

Alfred war auch nach seiner aktiven Zeit immer äußerst engagiert und interessiert an allen Vereinsaktivitäten. Zusammen mit seiner Frau Hermine war er bei allen Veranstaltungen dabei und immer mitten drin.

Unser Verein verliert mit Alfred Pongratz eine prägende Persönlichkeit, die den Verein nach den Gründungsjahren über Jahrzehnte engagiert, gut und sehr erfolgreich geführt hat. Alfred und seine ganze Familie haben unserem Verein über Jahrzehnte ein Gesicht gegeben, waren präsent und nahbar.

Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei seiner Frau Hermine, seinen Kindern und deren Familien.

Wir werden ihm immer ein ehrendes Gedenken halten.

Die Vorstandschaft im Namen aller Vereinsmitglieder

FC Bayern Karten

Für die Frühjahrsrunde 2026 sind noch folgende Spiele verfügbar:

9.-11.1.26 FCB – Wolfsburg

21.1.26/21:00 FCB – Saint Gilloise (CL)

23-25.1.26 FCB – Augsburg

6-8.2.26 FCB – Hoffenheim

20.-22.2.26 FCB – Frankfurt

6.-8.3.26 FCB – Gladbach

20.-22.3.26 FCB – Union

17.-19.4.26 FCB – Stuttgart

2.-3.5.26 FCB – Heidenheim

15.5.26/15:30 FCB – Köln

Jeweils 2 Karten (Kategorie 2) => 90.-€ für 2 BL-Karten // CL wird einzeln festgelegt!

Reservierung bei Robert Lipp mail: rr3334@yahoo.de// Tel./WhatsApp: 01726613709